Arbeitslose Schulabgänger: Produktionsschule überzeugt mit Angebot

Bei seinem Besuch in der Produktionsschule Ried verschaffte sich Bürgermeister Albert Ortig einen Überblick über die vielfältigen Betreuungsangebote für arbeitssuchende Jugendliche. „Ich bin sehr beeindruckt von den Schulungsmöglichkeiten, der Vermittlungsquote und den sehr guten Leistungen in der Produktionsschule“, so Bgm. Ortig.

Foto: Bgm. Albert Ortig bei seiner Führung durch die Werkstätten der Produktionsschule mit AMS-Mitarbeiterin Nicole Danninger, bfi-Regionalleiterin Sabine Steffan und Produktionsschul-Leiterin Mag. Sylvia Freilinger.

Foto: Bgm. Albert Ortig bei seiner Führung durch die Werkstätten der Produktionsschule mit AMS-Mitarbeiterin Nicole Danninger, bfi-Regionalleiterin Sabine Steffan und Produktionsschul-Leiterin Mag. Sylvia Freilinger.

Das AMS setzt neben der Produktionsschule weitere Akzente bei der Berufsausbildung. „Knapp 150 Jugendliche sind derzeit im AMS Ried zur Jobsuche vorgemerkt, 120 davon besuchen bereits Orientierungs- oder Ausbildungslehrgänge. Mit den im November gestarteten Berufsausbildungsmöglichkeiten wird es gelingen, für alle Jugendlichen geeignete Ausbildungen zu verwirklichen“, erklärt Nicole Danninger, Verantwortliche für Lehrstellensuchende im AMS Ried.

Chance für Jugendliche
Zu diesen Jugendausbildungsplätzen zählen – neben der Produktionsschule und dem Berufsorientierungskurs – die drei Lehrgänge (1. bis 3. Lehrjahr) des Berufsausbildungsgesetzes und weitere zwei Lehrgänge zur integrativen Berufsausbildung. Hier stellt sich das bfi als Ausbildungsträger zur Verfügung: In enger Zusammenarbeit mit Partnern aus der Wirtschaft erhalten Jugendliche die erforderliche praktische Ausbildung.

„Wir sind stolz, in unserer Region eine nahezu lückenlose Abdeckung an Ausbildungsplätzen anzubieten“, freut sich bfi-Regionalleiterin Sabine Steffan. „Damit stellen wir sicher, dass jede und jeder Jugendliche die Möglichkeit zur Ausbildung erhält.“