Verdiente Beförderungen für Rot Kreuz-Sanitäter

Im Rahmen der jährlichen Beförderungsfeier für MitarbeiterInnen des Rettungsdienstes des Roten Kreuzes erhielten freiwillige und hauptberufliche Helfer der Dienststellen Ried und Mettmach auf Grund abgeschlossener Weiterbildungen eine Auszeichnung von Bezirkshauptmann Dr. Franz Pumberger und Bürgermeister Albert Ortig verliehen.

Foto: Mettmachs Bgm. Johann Katzlberger, Bezirkshauptmann Dr. Franz Pumberger und Rieds Bgm. Albert Ortig gratulierten Clemens Kahrer, der nach einer 2-jährigen Führungskräfte-Ausbildung zum Rotkreuz Offizier ernannt wurde, stellvertretend für alle Beförderten.

Foto: Mettmachs Bgm. Johann Katzlberger, Bezirkshauptmann Dr. Franz Pumberger und Rieds Bgm. Albert Ortig gratulierten Clemens Kahrer, der nach einer 2-jährigen Führungskräfte-Ausbildung zum Rotkreuz Offizier ernannt wurde, stellvertretend für alle Beförderten.

„Ein funktionierender Rettungsdienst braucht fachlich bestens geschulte MitarbeiterInnen, welche auch die notwendigen menschlichen Eigenschaften besitzen, um in schwierigen Situationen rasch die richtigen Maßnahmen zu setzen. Diese Voraussetzungen erfüllen die Personen, die befördert werden, auf Grund ihrer bisherigen Arbeit im hohen Maße“, so Bezirksstellenleiter und Bezirkshauptmann Dr. Franz Pumberger in seiner Ansprache.

Bezirksrettungskommandant Ing. Josef Frauscher fügte dem hinzu: „Unsere MitarbeiterInnen leisten viel, nehmen außergewöhnliche Belastungen auf sich, sind bereit sich aus- und weiterzubilden, tragen Verantwortung und schenken das Kostbarste was sie haben, ihre Zeit. Sie haben sich die Anerkennung ehrlich verdient, brauchen aber auch die Unterstützung der Öffentlichkeit, insbesondere wenn, so wie jetzt, Themen diskutiert werden, die die Freiwilligkeit in ihren Grundfesten erschüttern könnten.“

16.831 Rettungseinsätze in den ersten 10 Monaten
Im Jahr 2012 wurden bis Ende Oktober von der Bezirksstelle Ried bereits rund 15.994 Rettungs- und Sanitätseinsätze und 837 Notarzteinsätze durchgeführt sowie 87.481 Aufträge von der Leitstelle Innviertel bearbeitet.

„Die Leistbarkeit ist heute zentrales Thema in der medizinischen Versorgung. Sie stellen durch Ihr Engagement einen unverzichtbaren Teil unserer Gesellschaft dar und leisten hervorragende Arbeit im Umgang mit den PatientInnen“, lobte Bürgermeister Albert Ortig die Beförderten.