ISG verwirklicht Rieder Hallenbad

Nächster Schritt zum Neubau

Der Stadtrat der Stadtgemeinde Ried hat die Beauftragung der „Innviertler Gemeinnützige Wohnungs und Siedlungsgenossenschaft“ (ISG) für die Errichtung eines Hallenbades beschlossen. Ähnlich wie bei der Generalsanierung und Erweiterung des Bundesschulzentrums kann nun der Gemeinderat in seiner nächsten Sitzung der ISG das Baurecht übertragen.

„Damit haben wir den besten Partner für die Umsetzung gewonnen“, so Bürgermeister Albert Ortig. Die ISG als Abwickler bekommt das Investitionsvolumen übertragen, die Stadtgemeinde ist vertraglich abgesichert. Ortig weiter: „Wir haben kein Interesse an einem finanziellen Abenteuer. Als Schul- und Sportstadt haben wir Interesse an einem Zukunftsprojekt für Ried.“

Rechtliche Aspekte geregelt
Vizebürgermeister Dr. Thomas Brückl verwies in einer gemeinsamen Pressekonferenz auf die ideale Regelung der rechtlichen Aspekte für den Neubau und blickt in die Zukunft: „Das stellt einen wichtigen Schritt dar. Jetzt
geht es um die Ausgestaltung. Es steht uns noch viel Arbeit bevor.“

Weiteres Vorgehen
„Wir freuen uns auf die konstruktive Arbeit, es ist ein interessantes Projekt für alle Partner. Das Hallenbad wird von
uns zeit- und fristgerecht zu den vorgelegten Konditionen umgesetzt.“, kündigt ISG-Dir. DI Herwig Pernsteiner an. Er rechnet mit einer einjährigen Planungszeit.
Bürgermeister Albert Ortig befindet sich in intensiven Verhandlungen um Fördermittel mit dem Land Oberösterreich.
„Nach dem Beschluss des Baurechts für die ISG rechne ich mit der Festlegung aller relevanten Parameter – wie Baubeginn, Kosten oder Förderungen – im ersten Gemeinderat des nächsten Jahres“, so Ortig abschließend.

 

Foto: www.fotolia.com

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